
Die Geschichte von Bilora begann am 1.Februar 1909 mit der Firmengründung der Metallwarenfabrik „Kürbi & Niggeloh“ in Barmen-Rittershausen. Neben den gerade erst entwickelten Stativen wurden zunächst eine Reihe von Gebrauchsgütern hergestellt, wie beispielsweise Notenständer, Hut- und Postkartenständer und ausziehbare Pendellampen.
Die beiden Firmengründer Wilhelm Kürbi & Carl Niggeloh erhielten im November 1911 die Baugenehmigung für das Fabrikgebäude in Radevormwald. Seitdem produzierte, entwickelte und verwaltete Bilora auf insgesamt 1200 m².
Mit der Zeit entwickelte und verwirklichte Bilora viele gute Ideen im Stativbau und baute sogar eine bedeutende Kameraproduktion auf. Im Jahre 1961 wurde dann die erste Kunststoffspritzmaschine angeschafft. Man hatte nämlich erkannt, dass Kunststoffe in der Zukunft eine immer bedeutendere Rolle spielen würden.
Mit dem zunehmenden Ausbau der Kunststoffverarbeitung wurde das bisherige Fabrikgebäude zu klein und man schuf bis Januar 1978 ein zweites Werk im Gewerbegebiet des Ortes. Bis heute sind dort auf ca. 12.000 m² das Lager und die Fertigung untergebracht und die Produktion läuft nun auf dem modernsten Maschinen fast rund um die Uhr.


